Ambulanz

In der Institutsambulanz findet die ambulante psychiatrische Versorgung von ca. 700-800  Patienten pro Quartal statt. Mit einer individuellen Termingestaltung werden hier neben allgemeinpsychiatrischen Patienten auch gerontopsychiatrische – und opiatabhängige Patienten (Methadonsubstitution) behandelt. Zum weiteren Angebot gehören u.a. auch Beratungsgespräche.

Ergänzt wird das Angebot durch die ambulante Teilnahme an den Gruppenangeboten im gpz. Die Anmeldung zu den einzelnen Gruppen erfolgt ausschließlich durch die Institutsambulanz.


Übersicht über unsere Gruppenangebote

Die Institutsambulanz bietet im Zusammenspiel unterschiedlicher Berufsgruppen (Ärzte, Psychologin, Sozialarbeiter, Pflegepersonal, Arzthelferin) psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen an, die jeweils auf die individuellen Erfordernisse abgestimmt sind.

Die Patienten kommen zur Ambulanz mit Überweisungsschein oder Krankenversichertenkarte. Kostenträger der Maßnahmen sind die zuständigen Kassen.

  • Angstgruppe
  • Depressionsgruppe
  • Gedächtnissprechstunde
  • Soziales Kompetenztraining
  • DBT (Dialektisch-Behaviorale Therapie)
  • BELA (Bewegung, Ernährung, Lernen, Akzeptieren)
  • Ergotherapie
  • Trialog
  • Arbeitstherapie
  • Psychoedukationsgruppe für Erkrankte mit Bipolarer Störung
  • Psychoedukationsgruppe für Erkrankte mit Schizophrenie
  • Psychoedukation bei Schlafstörungen

Diese verschiedensten Gruppenangebote richten sich an Betroffene die sich (teil-) stationär im gpz befinden. Ambulante Patienten haben die Möglichkeit, sich über unsere PIA (Psychiatrische Institutsambulanz) zu diesen Gruppen anzumelden. Bitte haben sie Verständnis dafür, dass wir bei diesen Gruppenangeboten die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung über die PIA gestatten, um eine überschaubare und den einzelnen Bedürfnissen gerechte Gruppenarbeit zu ermöglichen.


Diese Seite wurde aktualisiert am 19. Januar 2017 um 09:50 Uhr.